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CPU Kühler |
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01.11.2004 |
Scythe FCS 50
Overclockers Liebling
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Technische Daten Scythe FCS 50 |
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Modellbezeichnung |
FCS 50 |
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Zugelassen für Sockel |
370/462/478/754/939/940 |
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Abmessungen |
98 x 104 x 111 mm |
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Lüfter |
80 x 80 x 25 mm |
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Lüfter Reglung |
1300 bis 4600 U/m |
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Noise Level |
15,1 dB bis 46,1 dB |
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Kühltechnik |
Heatlane Technologie |
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Gewicht |
720 g |
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Kühlflüssigkeit |
HC 134 |
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Material Heatlane |
Aluminium |
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Material Lamellen |
Aluminium |
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Hersteller |
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Vertrieb |
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Preis |
39,90 |
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Testergebnisse / Temperaturen / FCS50 |
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Testumgebung |
min. 1400 U/m |
max. 4963 U/m |
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30 Minuten Idle (Kopieren, Textverarbeitung usw.) |
29 Grad |
25 Grad |
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10 x Burn in Sandra04 |
52 Grad |
38 Grad |
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3 x 3 DMark 2001 SE |
50 Grad |
36 Grad |
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Anmerkung: Die CPU Temperaturen und die Lüfter Drehzahlen wurden mittels der CoreCell Software ausgelesen. Der Rechner lief unter allen Konfigurationen absolut Problemlos und Stabil. Dank der Lüfterregelung konnte man den Noise Level sehr gut herunter regeln was für die Kühlung einer nicht übertakteten High End CPU auch vollkommen ausreichend ist. |
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Fazit
Der FCS 50 von Scythe ist dank Heatlane Technologie einer der leistungsstärksten CPU Kühler am Markt und somit Overclockers Liebling. Wer einen Overclocker Rechner aufbauen will und
gleichzeitig unter allen Bedingungen enorme Reserven an Kühlleistung haben möchte, für den ist der Scythe FCS 50 die allerbeste Wahl. Sollte ein extrem Overclocker hier noch mehr Leistung benötigen so kann er einen zweiten Lüfter
zusätzlich montieren. Das Preis / Leistungsverhältnis ist sehr gut wenn man bedenkt das ein Heatlane CPU Kühler wie zum Beispiel der NCU2000 das doppelte kostet.
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Pro |
Contra |
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Verarbeitung |
Lautstärke beim Overclocken |
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Overclocker geeignet |
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Extrem gute Kühlleistung |
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Sehr kompakte Bauform |
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AMD und Intel tauglich |
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Leichte Montage |
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Lüfter Regelung |
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Preis / Leistungsverhältnis |
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Testsystem FCS50 |
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Gehäuse |
offen aufgebaut |
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Motherboard |
MSI 865PE Neo2 Platinum |
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CPU |
INTEL P4 @ 3,2 GHz 800 FSB |
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CPU Kühler 1 |
FCS50 mit Original Lüfter |
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RAM |
256 MB DDR Corsair. |
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Festplatte |
Seagate |
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Sound / LAN / USB 2.0 |
Onboard |
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Graphik |
ATI Radeon 7000 |
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CD / DVD / CD-RW |
Tosiba SD-M 1712 |
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Netzteil |
Silentmaxx Fanless |
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Gehäuselüfter |
Keiner |
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Betriebssystem |
Windows 2000 |
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Merkmale / Besonderheiten |
CoreCell Kontroller |



Vorwort:
Eigentlich wollten wir ja keine Power Overclocker CPU Kühler in unser Testprogramm aufnehmen aber aufgrund von Leserwünschen habe ich hier nun doch mal eine Ausnahme gemacht, obwohl sich solche Kühler mit Low-Noise nur wenig vertragen. Der FCS50 ist eigentlich die Overclocker Power Version des lautlosen NCU2000.
Der FCS50 kommt von Scythe und ist der Nachfolger des ersten ZEN Radiator Kühlers. Diesen hatten wir auch mal getestet, aber das Review scheint unter allen Updates verloren gegangen zu sein. Weitere Kühler von Scythe sind zum Beispiel der Kamakaze und der NCU2000 (beide Tests noch Vorhanden). Wir werden also hier ein kurzes Review machen und anschliessend wird es noch einen weiteren Praxis Bericht geben zu einem HTPC Einbau.
Lieferumfang :
Der FCS50 kommt gut geschützt in einer einfachen Kartonverpackung daher. Zum Lieferumfang gehört:
Montageanleitung (Englisch)
Wärmeleitpaste
Heatpipe Kühlkörper
Halteklammern für Lüfter
Technische Infos:
Der FCS50 arbeitet auf der Basis der Heatlane Technologie wobei die Heatlane (ebenso wie beim NCU2000) hier einen Kühlkreislauf bildet. Dieser Kühlkreislauf ist mit einer Kühlflüssigkeit HC134 gefüllt. Diese Kühlflüssigkeit entspricht fast genau der Kühlflüssigkeit wie man sie von Auto Klima Anlagen her kennt. Während man beim NCU2000 die Kühlfinnen möglichst weit und grossflächig verteilt damit man keinen aktiven Lüfter benötigt geht man beim FCS 50 genau anders herum vor. Hier werden die Kühlfinnen kompakt und eng nebeneinander in ein kleines Gehäuse gesteckt und aktiv belüftet.
Zum besserem Verständnis hierzu habe ich hier einmal ein Bild von dem Vorgänger mit eingefügt wo man die Heatlane sehr gut als einzelnes Stück sehen kann. Optisch gefällt mir der alte ZEN Radiator immer noch am besten von allen CPU Kühlern. Leider war dieser sehr teuer und auch sehr laut. Ich habe immer wieder versucht diesen in verschiedenen Projekten zu verbauen aber leider ist dieser Kühler selbst mit Papstlüftern nicht leise zu kriegen.
Aufbau und Verarbeitung:
Der Aufbau ist sehr ordentlich gemacht und die Verarbeitung lässt auch keine Wünsche offen. Die Heatlane ist weitläufig über den Kühlkörper verteilt so das hier die Wärme optimal abgegeben werden kann und ein sogenannter Hotspot möglichst gering gehalten wird. Die Vielzahl der eng aufgebauten Finnen zeigt klar auf das hier eine aktive Belüftung nötig ist. Wobei der aktive Overclocker hier (ebenso wie beim alten ZEN) beidseitig einen Lüfter anbringen kann um die Performance nochmals zu steigern.
Die äussere Hülle des FCS 50 ist hochglanzpoliert und verchromt.
Die Bilder unten zeigen jeweils eine Ausschnittsvergrösserung zu der Heatlane. Auf dem mittlerem Bild ist deutlich die Abschlusskappe der Heatlane zu sehen. Unter der Abschlusskappe befindet sich das Endröhrchen der Heatlane, aus diesem tritt die Kühlflüssigkeit aus wenn man es abbricht. Da dieses Endstück gut abgeschirmt innerhalb des Kühlers liegt und zusätzlich noch mit einer Schutzkappe versehen ist, sollte das aber nie passieren können. Wie immer gilt Bilder einfach klicken zum vergrössern.
Montage und Installation:
Der FCS50 ist sehr kompakt aufgebaut und es sollte hier keinerlei Probleme mit irgendwelchen Mainboards geben. Probleme wie beim sehr ausladendem Thermalright XP-120 Kühler sind hier absolut nicht zu erwarten.
Die Montage geschieht mittels der mitgelieferten Halterahmen und ist sehr einfach. Hierbei wird der Rahmen auf den Plastikhalter des Mainboards gesetzt und der FCS50 mit dem Rahmen verschraubt.
Weitere mitgelieferten Schrauben besitzen eine Feder zur genauen Regulierung des Anpressdrucks auf die CPU mittels des Mainboard Plastikrahmens. Diese zusätzlichen Schrauben können bei verschiedenen CPU Sockeln verwendet werden, man muss Sie aber nicht verwenden.
Lüfterreglung / Noise Level:
Die Lüfterregelung findet hierbei über einen Regler statt der in die Slot Blech Blende eingebaut wird. Die Regelung ist stufenlos und sehr präzise. Der Regelbereich geht von 1300 bis 4600 U/m wobei der Bereich von 1300 U/m mit 15.1 dB vollkommen ausreichend zur Kühlung von jeder aktuellen High End CPU ist. Der Noise Level ist somit noch in akzeptablen Bereichen, erst wenn man bei einem Overclocking den Lüfter hoch regeln muss wird die Sache hier bei Vollanschlag und 4600 U/min sehr laut. Wobei diese Lautstärke in etwa genau der Lautstärke des neuen Original INTEL Kühler für den 3,2 GHz P4 Sockel 775 entspricht. Sollte es irgendwelche extrem Overclocker geben dehnen selbst diese Leistung nicht ausreicht so kann man hier noch einen zweiten 80 mm Lüfter zum Luft absaugen montieren.
Testbedingungen:
Eines muss hier Vorweg gesagt und geklärt werden damit es keine Missverständnisse gibt. Unsere Testbedingungen wurden hierbei auf ein normal betriebenes High-End System ausgelegt, ohne Overclocking. Damit der FCS50 auch so richtig schwer arbeiten muss haben wir einen P4 mit 3,2GHz zu dem Test genommen. Weiterhin muss man anmerken, dass da natürlich noch ein wesentlich höheres Leistungspotential in dem Kühler steckt wenn man einen zweiten Lüfter montiert, so das hierbei ein Lüfter reinbläst und der zweite Lüfter die Luft absaugt. Je nachdem wie Lärmunempfindlich man ist, oder wie stark man eine CPU Übertakten will kann man hier natürlich auch den mitgelieferten Lüfter durch einen Delta Power oder anderen Lüfter ersetzen.

Danksagung / Award:
Unser dank geht an das Team von www.scythe.co.jp für die unproblematische und schnelle Bereitstellung des Testmusters. Den Award in Gold gibt es hier für das enorme Potential an Kühlleistung für Overclocker, wobei wir hierbei selbstverständlich einmal die Low-Noise Betrachtung ganz ausser acht lassen, weil dieser Kühler hierfür nicht entwickelt wurde. Für Low Noise wurde der NCU2000 entwickelt.









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